Ab wann lohnt sich ein neuer Kühlschrank?

Zum Jahresende erhalten fast alle Haushalte die Jahresabrechnung ihres Stromanbieters. Nicht selten ist der Schrecken ziemlich groß, wenn die Rechnung wieder einmal deutlich höher ausgefallen ist, als erhofft. Doch woran liegt das?

Sind alte Geräte zwingend Stromfresser

Stromfresser

Haben Sie einen Kühlschrank zuhause? Falls ja: haben Sie einmal überprüft, ob dieser älter als 10 Jahre ist? Sollte dies zutreffen, könnte das der Grund für Ihre hohe Stromrechnung sein. Vor allem veraltete Kühlschränke verbrauchen viel mehr Strom als neue, moderne Geräte.

Lohnt sich ein neuer Kühschrank?

Natürlich will der Kauf eines neuen Kühlschranks immer gut überlegt sein – immerhin kostet dieser je nach Ausstattung gut und gerne fünfhundert Euro und mehr. Sollten Sie jedoch ein Gerät zuhause nutzen, das älter als ca. 10-15 Jahre ist, rechnet sich eine Neuinvestition für Sie auf jeden Fall. Der geringe Stromverbrauch von neuen Geräten spricht eindeutig dafür.

Wieviel kann ich sparen?

Geldsparen

Wenn Sie einen ca. 15 Jahre alten Kühlschrank mit einem Modernen Gerät das mit der Energieeffizienzklasse A+++ ausgezeichnet ist vergleichen, werden Sie feststellen, dass das neuere Gerät ca. 75% weniger Strom verbraucht. Dies macht sich auf der Jahresrechnung Ihres Stromanbieters deutlich bemerkbar!

Woher weiß ich, wie viel Strom mein alter Kühlschrank verbraucht?

Bei älteren Geräten können Sie dies in der Gebrauchsanleitung nachlesen. Sollte die Gebrauchsanleitung nicht auffindbar sein, sehen Sie wenn möglich auf der Rückseite Ihres Geräts nach – manchmal ist dort ein Aufkleber mit dem Verbrauch. Fragen Sie ansonsten direkt beim Hersteller nach oder googeln Sie Ihren Kühlschrank. Sollten Sie trotzdem den Verbrauch nicht feststellen können, können Sie sich für wenig Geld ein Strommessgerät kaufen und damit den Stromverbrauch Ihres Kühlschranks ermitteln. Schließen Sie das Messgerät einfach zwischen Steckdose und Kühlschrank an. Rechnen Sie das Ergebnis eines Tages auf 365 Tage hoch und schon haben Sie Ihren Jahresverbrauch.

Sind alte Geräte zwingend schlecht?

Kühlschrank-Neukauf

Kühlschränke sind Gebrauchsgegenstände. Diese erleiden Abnutzungserscheinungen, die z.B. an den Dichtungen erkennbar werden. Auch vereiste Gefrierfächer treiben den Stromverbrauch enorm in die Höhe – das alles bleibt Ihnen bei einem neuen Gerät erspart.

Viele Kunden vertrauen nur auf externe Testberichte. Doch können auch Käufermeinungen dazu dienen sich vor dem Kauf über einen Kühlschrank zu informieren. Das Testportal http://kuehlschranktests.de hat sowohl neue Tests als auch Kundenmeinungen analysiert.

Wieviel spart man bei einer Neuanschaffung wirklich?

Das hängt natürlich immer vom Preis des neuen Geräts ab und wieviel Luxus Sie sich dabei gönnen möchten. Wenn Sie sich jedoch mit einem durchschnittlichen Kühlschrank ohne viele Extras begnügen, so können Sie im Jahr ca. 200 Euro Stromkosten sparen. Achten Sie beim Kauf immer auf die Energieeffizienzklasse – die neuen Geräte haben alle einen entsprechenden Aufkleber an der Außenseite des Geräts angebracht.

5 Tipps, um beim Wäschewaschen geld zu sparen

Richtiges Wäschewaschen schont das Haushaltsbudget

Reine, gut duftende Kleidung und Haushaltstextilien sind in der heutigen Zeit eine Selbstverständlichkeit. Genauso wie das Einschalten der Waschmaschine. In den meisten Haushalten wird der Waschmaschine keine allzu große Bedeutung geschenkt. Sie wird einfach eingeschaltet und läuft ganz nebenbei, während andere Aufgaben erledigt werden. Es lohnt sich jedoch, diese Routine zu unterbrechen und sich ein paar Gedanken über den Waschvorgang zu machen, denn rund um die Waschmaschine gibt es ein großes Sparpotenzial.

Tipp 1: Stromverbrauch senken

Waschmaschine

Die Energiekosten steigen laufend und machen den größten Teil der monatlichen Kosten aus. Ohne Strom funktioniert die Waschmaschine nicht. Sie braucht die Energie um das Wasser zu erwärmen und damit sich die Waschtrommel dreht. Trotzdem kann beim Waschen der Stromverbrauch gesenkt werden und so Geld eingespart werden. Die Waschmaschine sollte erst eingeschaltet werden, wenn genügend Wäsche vorhanden ist. Der meiste Strom wird nicht während des Waschvorganges verbraucht, sondern beim Aufheizen des Wassers. Der Test der Waschmaschinen gibt Aufschluss über Stromspar- und verschwender.

Tipp 2: Die richtige Waschtemperatur

Die Waschtemperatur kann niedriger gewählt werden. Wäsche, die im Normalfall mit sechzig Grad gewaschen wird, wird auch bei vierzig und sogar bei dreißig Grad sauber. Niedrigere Temperatur bedeuten eine Einsparung von Energie und Geld. Wird von sechzig Grad auf dreißig Grad zurückgeschaltet, spart das den halben Stromverbrauch. Werden statt vierzig Grad dreißig Grad eingestellt, so liegt die Stromersparnis immerhin noch bei einem Drittel. Moderne Waschmaschinen haben oft eine zwanzig Grad Taste, die sich bestens für leicht verschmutzte Wäsche eignet.

Tipp 3: Die Waschmaschine richtig beladen

Wäschewaschen

In der Gebrauchsanweisung wird vom Hersteller angegeben, mit wie viel Wäsche die Waschmaschine befüllt werden darf. Die Waschmaschine sollte nur eingeschaltet werden, wenn sie optimal befüllt ist. Bei empfindlichen Wäschestücken sollen die Kilogramm- Angaben unbedingt eingehalten werden. Wird nicht sehr empfindliche Wäsche gewaschen, reicht es, wenn eine handbreit Platz nach oben frei ist. Moderne Waschmaschinen wiegen das Gewicht der Wäsche selbst ab. Den allbewährten Klassiker stellt die Siemens iQ300 im Test dar.

Tipp 4: Beim Waschmittelkauf sparen

Bereits im Supermarkt lässt sich sparen. Fast endlos scheinen die Regale mit den unterschiedlichsten Waschmitteln und selbst erfahrene Hausfrauen wissen oft nicht, welches Waschmittel gut geeignet ist. Zum Wäschewaschen sollten drei verschiedenen Waschmittel zu Hause sein: Ein Fein-, ein Voll- und ein Farbwaschmittel. Alles andere ist überflüssig und kostet unnötig Geld. Auf den Weichspüler kann ebenfalls verzichtet werden. Wer die Möglichkeit hat, lässt die Wäsche im Freien trocknen. Die Wäsche riecht dadurch angenehm und ersetzt den Duft des Weichspülers. Selbst wer seine Wäsche in der Wohnung trocknen muss, kann getrost auf den Weichspüler verzichten. Auf einen Wasserenthärter kann in den meisten Fällen ebenfalls verzichtet werden. In vielen Städten und Dörfern ist der Wassergrad nicht so hoch, dass ein Wasserenthärter verwendet werden muss. Wer jedoch einen Wasserenthärter verwendet, kann das Waschmittel reduzieren.

Tipp 5: Die richtige Dosierung des Waschmittels

Wie bereits erwähnt kann bei Verwendung eines Wasserenthärters die Waschmittelmenge reduziert werden. Die Menge des Waschmittels hängt vom Grad der Verschmutzung ab. Besonders schwer entfernbare Flecken sollten vor dem Waschen vorbehandelt werden. Dazu reicht Wasser und etwas Gallseife. Stark verschmutzte Wäsche, beispielsweise von Arbeiten in der Werkstatt oder der Baustelle, sind eher die Ausnahme. Für diese stark verschmutzten Wäschestücke ist der Vorwaschgang ideal. Die normale alltägliche Bekleidung ist selten so stark verschmutzt und deshalb kann das Waschmittel eher sparsam verwendet werden.

Ab wann lohnt sich ein neuer Trockner?

Der passende Zeitpunkt für einen neuen Trockner:

Der Trockner soll die Wäsche unverzüglich, preiswert und schonend trocknen. Die diversen Programme leiten den Trockenvorgang sei es über die Trockenzeit oder durch die Hilfe eingebauter Sensoren. Die Programme mit einer Sensorsteuerung sind in den meisten Fällen das perfekte Resultat.

Wenn der alte Trockner die Wäsche länger als notwendig trocknet, wird Energie verschwendet. Neue Geräte verfügen über eine sensorgesteuerte Trocknung, die die Restfeuchte misst und die benötigte Trockenzeit gemäß anpasst. Hier im Trockner Test findest Du einen Überblick der Trocknungszeiten und weiteren Details.

Bei aktuellen Trocknern selektiert der Anwender, ob die Wäsche etwa schranktrocken, bügeltrocken oder extratrocken werden soll. Diese Programme zählen mittlerweile zur Grundbasis eines Trockners, zusätzliche gesonderte Programme bieten weitere Bequemlichkeit, z.B. für weiche Stoffe wie Seide oder Wolle, für Blusen und Hemden oder zur Auffrischung oder Imprägnierung von Anziehsachen.

Ideenreiche Wärmepumpentechnik senkt den Stromverbrauch

Wärmepumpentechnik

Im Gegensatz zu früheren Jahren werden bei dauernden steigenden Energiepreisen sparsame Trockner immer wichtiger. Der Vergleich zu früher zeigt, moderne Trockner sind schon lange keine Energiefresser mehr. Durch den Einbezug der innovativen Wärmepumpentechnik wird der Stromverbrauch um bis zu 50 Prozent reduziert. Sie sind heutzutage die tatsächlichen sparsamen Trockner, die auf dem Markt angeboten werden. Die Luft wird beim Trockenvorgang in einem dichten Kreislauf eingeschlossen.

Bei einem neuen Trockner und einer normalen Lebensdauer von wenigstens zehn Jahren wird jährlich viel Geld gespart. Passend dazu sollte die Wäsche nicht zu nass in den Trockner gelegt werden und der Schleudergang durch die Waschmaschine sollte vorher mindestens 1.200 U/min. betragen. Das EU-Energielabel steht bei der Selektion zur Verfügung und ist eine wichtige Hilfe, über den Energieverbrauch zu informieren.

Ein Trockner mit der Effizienzklasse B benötigt bereits etwa 70 Prozent mehr Energie. Trockner mit der Klasse A+, die früher angeboten wurden, dürfen nicht mehr in den Handel. Bereits nach zehn Jahren ist der Austausch gegen ein leistungsfähiges Neugerät der Klasse A+++ lohnenswert.

Auch bei jüngeren Trocknern der Klassen B und C können durch den Wechsel gegen leistungsfähigere Geräte im Jahr einige hundert Kilowattstunden Strom eingespart werden. Besonders in den vergangenen Jahren ist der Fortschritt bei der Energieeffizienz gewaltig und ältere Trockner können nicht mehr mithalten.

Neuanschaffung wegen hohen Reparaturkosten

Energieeffizienz

Natürlich sollte auch ein neuer Trockner angeschafft werden, wenn die Reparaturkosten den aktuellen Restwert des Gerätes überschreiten oder vielleicht abzusehen ist, dass in absehbarer Zeit weitere Reparaturkosten anstehen. Ein weiterer Faktor ist natürlich, wenn keine Ersatzteile für den alten Trockner mehr erhältlich sind. Letztlich ist der Zeitpunkt, wann ein Trockner neu gekauft wird, von der individuellen Nutzung abhängig.

Mittlerweile selektieren mehr als die Hälfte der Käufer einen Trockner mit Wärmepumpentechnik. Die energieeffiziente Nutzung schont nicht nur den Geldbeutel sondern auch die Umwelt und deren Ressourcen.

Der Beko DC 7130 (Test) zeigt, dass man Qualität auch für kleines Geld bekommt. So kann hier die Bedienerfreundlichkeit und der Verbrauch punkten.

Beko’s beliebter Einbaugeschirrspüler: DSN 6634 FX

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Sie haben es mit einem Beko DSN 6634 FX der Energieklasse A++ zu tun, welcher das Symbol ECO Energie trägt und sich offenkundig als besonders energieffizient und sparsam.

Features und Besonderheiten

Beko DSN 6634 FX Doch das Gerät zeigt weitere Vorteile auf. Das Auto–Programm ermittelt mittels eines Trübungssensors die Verschmutzng des Wassers und passt automatisch Temperatur und Dauer des Waschprogramms an. Hier der Geschirrspüler im Test.

Aquastop

Die Waterstop – Funktion dient der Verriegelung der Wasserzufuhr direkt am Hahn, sollte es zu Unregelmäßigkeiten kommen und ein Display mit Startzeitvorwahl bis zu 24 Stunden, einer Restzeit- und Programmablaufanzeige ermöglicht das optimale Zeitmanagement Ihrer Hausarbeit.

Energieverbrauch & Wasserverbrauch

Der Geschirrspüler besticht durch einen jährlichen Energieverbrauch von 268 kWh/Jahr. Der jährliche Wasserverbrauch liegt dabei bei 2800 Litern / Jahr, gemessen an den Durchschnittsverbrauchswerten im Programmmodus “Spar 50″.

Die sehr gute Trocknungswirkung der Trocknungseffizienzkategorisierung Klasse A spricht für sich. Der Geräuschpegel ist mit 44 db (A) ausgewiesen.
Weiter können Sie aus sechs Programmen den perfekten Waschgang je nach Verschmutzungsgrad wählen: Vorspülen, Mini 30 min, Spar 50, Schnell & Sauber, Intensiv und Automatik. Die Programmlaufzeit im “Spar 50″ wird mit 171min angegeben.

Als Zusatzfunktion wartet dieser Einbaugeschirrspüler mit der All in one – Funktion für den Einsatz von Tabgeschirrspülmittel und der Option “halbe Beladung” auf. In deutschen Haushalten ist der Beko DSN 6634 FX einer der meistverkauften Geschirrspüler.

Sollte es Ihrem Gerät an Klarspüler oder Salz mangeln, bekommen Sie dies im Display angezeigt.

Die Ausstattung dieses 60cm breiten Einbaugeschirrspülers beinhaltet einen höhenverstellbaren Oberkorb, umklappbare Tellerreihen im Ober- und Unterkorb, höhenverstellbare Tassenablagen und eine Profibesteckablage im Unterkorb.

  • Die konkreten Gerätemaße werden wie folgt angegeben: H/B/T (cm): 82/59,8/54,8.
  • Als Anschlusswerte werden 230V / 10 A / 2,2 kW benannt.

Noch ein paar Tipps

DSN 6634 FX Seite Es empfiehlt sich, das benutzte Geschirr, bevor man es in die Maschine stellt, mit Wasser ab zu spülen. Das vermeidet unangenehme Gerüche. Dies ist vor allem dann zu empfehlen, wenn es zum Befüllen der Maschine länger als zwei Tage dauert. Und natürlich auch im Sommer, wenn die Temperaturen höher sind, sollte man auf einen kurzen vorherigen Abwasch nicht verzichten. Nur so lässt sich ein unangenehmer Duft verhindern. Außerdem sollte man die Maschine auch wirklich nur dann anstellen, wenn sie gut gefüllt ist. Alles andere ist Geldverschwendung und belastet die Umwelt unnötig.

Es ist nicht selten, dass sich in Haushalten um den Abwasch gestritten wird. Natürlich nicht darum, wer ihn machen darf, sondern wer ihn machen soll. Eine Geschirrspülmaschine kann hier Abhilfe verschaffen. Denn mit ihr entfällt die Notwendigkeit die benutzten Tassen, Tellern usw. von Hand zu spülen. Vor allem in Wohngemeinschaften kann so ein Teil viele langwierige und anstrengende Diskussionen und Ärger verhindern.

Da kann sich die Anschaffung schon mal lohnen. Gerade auch weil diese Geräte mittlerweile relativ günstig zu kaufen sind. Auch gebrauchte Geräte werden angeboten. Wer also auf das lästige Abwaschen drum herum kommen möchte, dem sei geraten sich eine Geschirrspülmaschine anzuschaffen. Das sorgt für Frieden und Harmonie mit den zusammen lebenden Personen und spart Zeit. Aber das Ausräumen nicht vergessen!